Sonnwendfeier der Antersdorfer Trachtler auf dem Scherellenbuckel am 04.07.2026

Foto: Den wunderbaren Blick bis weit hinein ins österreichische Nachbarland genossen die Gäste auf dem Scherellenbuckel

Antersdorf (cs). Auf dem Scherellenbuckel in Antersdorf haben die Antersdorfer Trachtler wieder einen großen „Wiedhaufen“ für ihr traditionelles Sonnwendfeuer aufgerichtet und für die Kinder gab es heuer sogar ein kleineres Feuer, das die Dirndl und Buam mit großem Eifer immer wieder mit Holzscheiten neu bestückten. Es war ein Zelt auf der Anhöhe beim „Trachtlerkreuz“ aufgebaut, viele Bänke und Tische standen für die Besucher bereit und zahlreiche fleißige Hände sorgten mit erfrischenden Getränken, Speisen vom Grill, Kuchen und weiterem Gebäck für das leibliche Wohl der Gäste. Am frühen Abend erklommen die Besucher den Buckl und allesamt genossen bei bester Fernsicht den Blick über Simbach bis weit ins österreichische Nachbarland.

Foto: Die Vorstände Sebastian Schmid (rechts) und Lukas Feichtinger haben das Sonnwendfeuer
der Antersdorfer Trachtler entfacht

Es war wieder ein sehr gelungenes Fest und das Wetter spielte heuer wunderbar mit, denn es war nicht zu heiß, angenehm lau bis in die Nachtstunden hinein. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde das Sonnwendfeuer von den Vorständen und zugleich Stadträten Sebastian Schmid und Lukas Feichtinger entzündet, das Feuer der Kinder loderte unter Aufsicht von Erwachsenen längst in den Abendhimmel hinein. Unter den Gästen waren 1. Bürgermeister und Ehrenvorstand des Trachtenvereins „Edelweiß“ Antersdorf, Klaus Schmid, Ehrenmitglied Christina Schmid, mehrere Stadträte, Vereinsmitglieder und viele weitere Besucher aus nah und fern. Man genoss miteinander das gemütliche Beisammensein, die Erwachsenen die guten Unterhaltungen und die Kinder sausten wie Wirbelwinde voll Vergnügen den Scherellenbuckel hinunter und wieder hinauf. Bezaubernd war die Stimmung, als es finster war und das Sonnwendfeuer die Finsternis erhellte.

Foto: Voller Eifer holten Kinder Holz für ihr eigenes Sonnwendfeuer, das sie unter Aufsicht von Erwachsenen lodern ließen